Das Namibia-Tagebuch von Successity bewegt e. V.
Mützen für Afrika: Leben retten mit kleinen Mitteln
Okahandja, Namibia. Mützen können Leben retten – diese Aktion stößt immer wieder auf Erstaunen in Namibia. Aber sobald unsere Aktion erklärt ist, machen alle mit. „Seit ich meine Mütze trage, weiß mein Freund, dass ohne Kondom nichts läuft“, schmunzelt die 17-jährige Sabisa. „Meine Mütze, die ich auf dem Kopf trage, hat schon so manches Lachen hervorgerufen, aber im Endeffekt erreiche ich damit genau das, was mir wichtig ist: Ich werde nicht ungewollt schwanger und mein Freund und ich schützen uns vor Ansteckung. Zumal man ja bei den afrikanischen Jungs nie so richtig weiß, ob sie treu sind. Mir und meinen Freundinnen gefällt eure Aktion richtig gut, denn ohne viel Worte können wir den Jungs zeigen: Eine Mütze auf meinem Kopf bedeutet eine Mütze bei dir da unten.“

So wie Sabisa sind inzwischen eine ganze Reihe von Mädchen und Frauen von unserer Hilfsaktion „Mützen für Afrika“ begeistert und nutzen die einfache, aber effektive Aussage der Aktion, um gesund zu bleiben.
Doch wir ruhen uns nicht auf diesen ersten Erfolgen in mehreren Landesteilen Namibias aus, sondern gehen immer ein Stückchen weiter, verschenken Mützen aus Europa und geben Kondome dazu, klären über die effektive Verwendung von Kondomen aus und beantworten Fragen besonders von jungen Mädchen zu Verhütung sowie Schutze vor AIDS/HIV und Geschlechtskrankheiten.
In der Kleinstadt Okahandja unterstützen wir Mütter und Kinder in Not und sind sehr aktiv in der Aufklärungsarbeit tätig. So fand dort eine erneute Mützen-Aktion statt, um immer mehr junge Leute auf die Gefahren von AIDS/HIV aufzuklären.

Jeder kleine Schritt in diese Richtung bedeutet einen großen Schritt für die persönliche Entwicklung und Zukunft der namibischen Jugendlichen und wir sind sehr glücklich, dass wir unseren Beitrag leisten können für eine gesündere Zukunft dieser jungen Menschen.
Helfen Sie mit, spenden Sie mit, wir freuen uns über jede Unterstützung!
Herzliche Grüße
Ihre und Eure
Konny von Schmettau
**************************************
Fotos:
Eine Mütze schützt vor Sommerhitze und Winterkälte und vor noch viel mehr. Jeder freut sich sehr über unsere Mützen und Kondome und die Bereitschaft vor allem der Jugendlichen, sich unsere Aktion zu eigen zu machen, ist sehr groß.
Spenden und Recherche im DRC Armenviertel
Heute Mittag war ich mit einem jungen Praktikanten, Christian aus Heidelberg, in der DRC, um Spenden zu übergeben: Ich habe eine Spende erhalten und dafür Schulmaterialien eingekauft. Die Kinder und Jugendlichen haben sich riesig gefreut!

Wir haben lange Gespräche mit den Jugendlichen und einigen Eltern geführt, um herauszufinden, was die Menschen dort wirklich benötigen. Dies sind in erster Linie grundlegende Dinge wie Kleidung, Schuhe, Lebensmittel sowie Gebühren für Kinder-
garten und Schule.
Die wenigsten Menschen in der DRC haben Arbeit, sie leben in ärmlichen Hütten und haben wenig Perspektiven. Aber sie sind freundlich, herzlich, höflich, aufgeschlossen – und voller Ideen!

Ein junger Vater hat z.B. den Wunsch, ein kleines Kino aufzu- bauen, „um die Kinder von der Straße zu holen“. Mit kindge- rechten Filmen und Comics, gewaltfreien, schönen Inhalten.
Einige der Frauen können sehr gut nähen, es fehlt ihnen aber das Geld für Stoffe und Garn.
Viele Kinder wollen lernen, aber ihre Eltern können die Schulgebühren nicht aufbringen.
Alleinerziehende Mütter sind die Regel, die meisten Männer kümmern sich nicht um ihre Kinder und lassen sie in Not und Armut allein bei ihren Müttern. Hier müssen wir unbedingt helfen.

Für unsere Aktion „Mützen für Afrika“ zur Aufklärung von AIDS sind inzwischen rund 3.000 Mützen bei Dr. Kirsten Mennenga in Minden angekommen. Auch andere Sachspenden wie Kleidung, Spielsachen, Schulmaterialien sind ganz herzlich willkommen.
Aber wir haben ein großes Problem: Wie bekommen wir die Spenden von Deutschland nach Namibia? Wir suchen dringend eine Spedition, die bereit ist, zumindest ab und zu einige Spenden-Kartons im Container nach Namibia mit zu nehmen. Kennen Sie Speditionen? Oder Geschäftsleute, die ihre Container nicht immer voll haben, so dass wir ab und zu etwas dazu packen könnten? Wir sind für jeden Tipp und jede Unterstützung sehr dankbar!
Unser gemeinnütziger Verein „Successity bewegt e.V.“ verfügt noch über keine nennenswerten Spenden. Überdies möchten wir Spenden lieber denjenigen geben, die sie benötigen und möglichst keine Versandkosten damit finanzieren. Wir hoffen sehr, dass sich eine Spedition bereit findet, uns zu unterstützen.
Kommenden Samstag treffe ich mich wieder mit den jungen Leuten und Eltern in der DRC. Ich habe alle, die sich beteiligen möchten und Projektideen haben, gebeten, diese aufzuschreiben, so dass wir herausfinden, wo der Bedarf liegt. Diese Ideen und Wünsche möchte ich in unsere Projektplanung aufnehmen, so dass wir wirklich dort helfen, wo es am Wichtigsten und Nötigsten ist.
Ich bin schon sehr gespannt, welche Ideen die DRC-Bewohner haben, das nächste Treffen wird sicher sehr spannend! Vor allem haben wir auf diesem Wege die Möglichkeit, gemeinsam mit ihnen etwas aufzubauen. An der Basis. Ich freue mich riesig darauf.
Herzliche Grüße aus Namibia
Ihre und Eure
Konny von Schmettau
Unsere Mützen-Aktion läuft auf vollen Touren!
Wir sind ganz überwältigt von der großen Hilfsbereitschaft, die uns seit dem Start der Aktion „Mützen für Afrika“ entgegengebracht wird!
Schon füllt sich das Haus von Kirsten Mennenga in Minden mit Kisten und Kartons – Mützen, Mützen, Mützen!
Ein herzlicher Dank geht an die Spender: Esther Steinkopf aus München, U. Haug aus dem österreichischen Bad Ischl, Frau Völlmecke und Ihre Kollegen der Mineralquellen Wüllner aus Griesheim, Barbara Hertz-Eichenrode aus Berlin, Anja Kaspari aus Oberwesel, Firma Hilger und Kern aus Mannheim, die Firma Fibrisol-Muscalla aus Viernheim, Stefanie Berg und die Conosco-Belegschaft sowie Birgit Scharnowski-Huda aus Adelebsen.
Unser ganz besonderer Dank geht an Andrea Steubesand aus Köln, die mit ihrem krebskranken Mann eine schwere Zeit durchsteht und dennoch durch ihre Spende namibischen Kinder in Not hilft: http://www.18000-mal-hoffnung.de
Es gibt inzwischen eine Sammelstelle für den Mühlenkreis: Öffentlichkeitszentrum der Diakonie, Kleiner Domhof 23, 32427 Minden.
Die Successity-Moderatorin Susanne Hagedorn hat jüngst auf dem Marktplatz im norddeutschen Borken eine Sammelaktion gestartet und etliche Mützen für Afrika gesammelt. Und natürlich 1001 Frage beantworten müssen, warum – wieso – wofür Mützen in Afrika helfen können. Danke Susanne!
Rund um den Erdball setzen sich Menschen für unsere Mützen-Aktion ein, es ist kaum zu glauben: Engagierte Menschen aus Europa, Australien und USA stehen gemeinsam dafür ein, Kinder in Namibia zu unterstützen. Ich kann nur sagen: Ich freue mich riesig, dass Sie uns alle helfen, zu helfen!
Prominente Unterstützer
Die ersten prominenten Unterstützer haben sich gemeldet. Aus Deutschland sind bisher dabei: Hermann Scherer (Autor), Gundula Gause (ZDF), Sabine Asgodom, die Schauspieler Ron Matz und Raphael Vogt (Schauspieler). Letzterer hat auch Mützen für Afrika gesandt.
Auch in Namibia haben wir bereits zwei Prominente in unsrer Boot gegen AIDS geholt: Den Gouverneur der Erongo-Region Samuel Nuujoma (nicht zu verwechseln mit dem ehemaligen Staatspräsidenten) sowie den Opernstar Deon the Diva.
Schon bald kann man alle Neuigkeiten auch auf einer eigenen Webseite für unsere Charity-Aktionen nachlesen. Die Webadresse gebe ich demnächst hier bekannt, sobald die Seite fertig gebaut ist. Dank Philip Wette wird sie richtig klasse!
Gemeinnütziger Verein
Ob der großen Resonanz hat sich das Team von Successity dazu entschlossen, einen Gemeinnützigen Verein zu gründen und ein entsprechendes Spendenkonto einzurichten. Denn nicht nur Sachspenden, sondern auch finanzielle Unterstützung wurde uns angeboten und damit alle Spenden auch genau dort ankommen, wo sie benötigt werden – nämlich bei Menschen in Not – wird der Verein „Successity Bewegt“ für stetige Transparenz sorgen.
Die aktuellen Aktionen sind auch zu verfolgen unter:
http://www.successity.biz/mods/forum/forum.php?ph_show=threads&ph_id=173
Bitte melden Sie sich dazu kostenlos bei Successity an, so dass Sie alle Informationen abrufen können.

Michael und Anna Schüchen waren jüngst zu Besuch bei mir in Swakopmund, nachdem sie von unserer Mützen-Aktion gehört hatten. Gemeinsam besuchten wir das Armenviertel DRC (Democratic Resettlement Community) ca. 10 km außerhalb Swakopmunds. In der DRC gibt es keinen Strom, Wasser kann nur gegen Barzahlung aus Automaten entnommen werden. Schätzungsweise 2000 Menschen leben hier ohne nennenswerte Infrastruktur in einfachen Hütten aus Blech und Pappkartons. Es gibt keine Schule für die Kinder, keine Arbeit für die Erwachsenen. Hier würden wir sehr gerne aktiv, um diesen Menschen den Weg in eine bessere Perspektive zu eröffnen.
Michael Schüchen hat Fotos aus der DRC online gestellt:
http://www.michael-schuechen.de/temp_k_v_schmettau/fotos.html
Zu guter Letzt für heute hier nochmals die Anschrift von Successity-Chefin Kirsten Mennenga, an die Mützenspenden gesandt werden können:
Dr. Kirsten Mennenga
Aktion “Mützen für Afrika“
Am Kohlgraben 75
32429 Minden, Deutschland
In den nächsten Tagen bin ich wieder in Okahandja und Karibib unterwegs, um Spenden zu übergeben. Ich melde mich anschließend mit einem aktuellen Bericht.
Herzliche Grüße aus Swakopmund und nochmals meinen herzlichen Dank an alle Unterstützer!
Ihre und eure
Konny von Schmettau
Haben Sie noch irgendwo in Ihrem Schrank eine alte Mütze oder einen alten Hut? Dann lesen Sie bitte weiter, denn mit dieser Mütze können Sie helfen, Menschenleben zu retten…

Im Zeitalter von AIDS ist es von immenser Wichtigkeit, die Aufklärung der Bevölkerung zu fördern. Bei uns in Deutschland klappt das gut, aber in Namibia und vielen anderen Ländern Afrikas ist AIDS/HIV leider immer noch ein großes Tabu-Thema. Darum muss man sich ständig etwas Neues einfallen lassen, um vor allem die Jugendlichen als Gefahrengruppe Nummer 1 aktiv in den Gedanken Verhütung und Schutz vor AIDS und Geschlechtskrankheiten einzubinden.
Lesen Sie heute meinen Tagebuch-Eintrag als Pressemitteilung:
Eine ganz besondere Idee hatte Konny von Schmettau, die in Namibia lebende und sozial engagierte Inhaberin der Presseagentur Hippos Press Agency CC (www.hippos.de).
Zusammen mit Dr. Kirsten Mennenga, der Gründerin des Business-Netzwerkes www.successity.de hat sie eine Pro-Kondom-Aufklärung für Jugendliche in Namibia unter dem Motto “Mützen für Afrika” ins Leben gerufen hat, die ihresgleichen sucht.
Mützen und Kondome gegen AIDS
Hintergrund dieser Aktion ist, dass Kinder und Jugendliche speziell in Namibia Kopfschmuck lieben - egal ob Base cap, Wollmütze, Tirolerhut oder Zylinder, sie sind ganz verrückt nach Kopfbedeckungen jeder Art. Aus dieser Vorliebe entstand die Botschaft der Aktion: “So wie die Mütze euren Kopf vor Sommersonne und Winterkälte schützt, so schützt ein Kondom euch vor Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft.” Ziel der Aktion ist es, so vielen Kindern und Jugendlichen wie möglich eine Mütze mit genau diesen Worten und einem Kondom zu überreichen, als Erinnerung daran, wie wichtig der Schutz vor AIDS und Geschlechtskrankheiten ist.
“Mützen für Afrika” - Unter diesem Motto startet nun deutschlandweit eine Sammelaktion, bei der auch Sie, liebe Leser, helfen können - mit geringem Aufwand und großer Wirkung!
Wie Sie dabei helfen können? Ganz einfach - mit einer Mütze!
Bestimmt haben auch Sie noch eine Kappe, eine Kindermütze, einen alten Hut vom Opa oder irgend eine x-beliebige Kopfbedeckung im Schrank herumliegen, die sie nicht mehr brauchen.
Oder Sie sind in einem Unternehmen oder einem Verein, wo zu Werbezwecken stets ein paar Base caps parat liegen?
Sammeln Sie mit, in Ihrem eigenen Kleiderschrank, bei Nachbarn, Kollegen, Freunden, Verwandten und Bekannten, und schicken Sie einfach alles, was auf den Kopf passt, an die Gründerin von www.successity.de :
Dr. Kirsten Mennenga
Aktion “Mützen für Afrika“
Am Kohlgraben 75
32429 Minden, Deutschland
Dort werden Ihre Mützen und Hüte gesammelt und per Flugzeug nach Namibia geschickt, denn Mützen und Hüte schützen vor Hitze und Kälte, sind in Afrika absolut beliebt und dienen als wunderbares Symbol für diese Pro-Kondom-Aufklärung! Mit dem Effekt, dass jeder, der eine Kopfbedeckung aufsetzt, die Assoziation zum Schutz vor AIDS damit verknüpft.
Machen Sie mit und unterstützen Sie diese großartige Aktion mit einem einfachen Blick in Ihren Kleiderschrank!
Weitere Infos zu dieser Aktion finden Sie unter www.successity.de und im Charity-Blog von Konny von Schmettau: http://www.successity.biz/successityblog/
Wir freuen uns über jede Unterstützung! Sei es, indem Sie selbst eine Kopfbedeckung spenden oder welche sammeln oder indem Sie unseren Aufruf veröffentlichen. – Jede Unterstützung ist willkommen und bewegt Gutes.
Herzliche Grüße aus Namibia
Ihre und eure
Konny von Schmettau
Soforthilfe durch die Dorfpatenschaft
Eine Dorfpatenschaft? Was ist das denn? Natürlich wurde ich sofort von jeder Menge Leute gefragt, was ich damit meine. Denn es gibt Kinderpatenschaften und Schulpatenschaften – aber eine Dorfpatenschaft? Wem nutzt die?
Die Idee kam uns, als ich in Okahandja mit Maria und Silvia, meinen afrikanischen Mitarbeiterinnen, zusammen saß und uns klar wurde, dass eine punktuelle Hilfe durch Kinderpatenschaften zwar eine wunderbare Sache ist – aber sie nutzt eben nur einzelnen Kindern und vielen anderen Kindern und Familie können wir damit nicht helfen. Denn in den meisten Fällen erwarten europäische Paten afrikanischer Kinder, dass ihre Patenschaftsgelder nur dem einen Kind zukommen, das sie unterstützen möchten.
Eine Dorfpatenschaft aber nutzt allen und kommt vielen Kindern und Familien zugute. Das finden wir fairer und besser, um nicht nur die Not Einzelner zu lindern.
Nun ist es natürlich schwierig, ein ganzes Dorf vorzustellen. Um dem Dorf aber gleichzeitig Gesichter zu geben und jedem, der bereit ist, uns helfen zu helfen, sagen zu können, WEN er unterstützt, stellen wir hier in diesem Blog und auch bei Successity Kinder und Familien des Dorfes Okahandja vor. Sie werden von uns unterstützt. Aber auch ihre Nachbarn und Freunde, viele weitere Kinder, die wir gar nicht alle einzeln vorstellen können.
Auch aus diesem Grunde ist die Vermittlung einzelner Patenkinder für uns mit unserem kleinen Team und noch kleineren Budget in Namibia gar nicht realisierbar. Rein administrativ ist es für uns nicht umsetzbar, jedes einzelne Kind auf seinem Weg durchs Leben und durch die Schule, sein Familienleben usw. sozusagen täglich zu begleiten. Täten wir dies, müssten wir viele andere Kinder vernachlässigen. Und das möchten wir auf gar keinen Fall.
Gleichzeitig wissen wir jederzeit ganz genau, wohin und an wen die Spenden geben – denn wir bringen sie persönlich vorbei! Nur sehr selten erhalten Menschen Geld, denn schnell ist doch etwas gekauft, was nicht unbedingt nötig ist. Statt dessen kaufen wir selbst ein, was benötigt wird und übergeben es den Familien.
Viele Mütter leben allein mit ihren Kindern und wissen kaum, wie sie sie ernähren sollen. Geben wir ihnen Geld, dann besteht die Gefahr, dass männliche Verwandte es ihnen abnehmen, denn die afrikanische Tradition ist nach wie vor auf männliche Dominanz ausgerichtet. Bringen wir den Müttern und Kindern aber Lebensmittel, können wir sicher sein, dass es ihnen bleibt und sie ernährt. Denn die Nahrung nimmt ihnen niemand weg. Auf diesem Prinzip aufbauend können wir sicher sein, dass jeder gespendete Cent genau diejenigen erreicht, die Hilfe und Unterstützung am dringendsten benötigen.
Also, hiermit stelle ich vor: Das Dorf Okahandja, eines der ersten, würde ich sagen, für das es eine Patengemeinschaft gibt. Einige unserer Kinder stellen wir hier bereits vor, viele weitere werden folgen. Jedes einzelne dieser Kinder braucht dringend Hilfe.
(weiterlesen…)