Eines der letzten Naturvölker unserer Erde lebt im Kaokoveld, im Norden Namibias. Hier regnet es nur etwa alle zehn Jahre so stark, dass die Flussläufe Wasser führen. Wasserstellen und die wenigen Brunnen in dieser Region versanden oder werden von Elefanten zuerstört, die ebenso wie die Menschen das kostbare Nass erreichen wollen. Wilde und domestizierte Tiere wie Rinder und Ziegen verunreinigen die kleinen Tümpel. In Jahren ohne nennenswerten Regen sind die Himba auf Bohrlöcher und Windmühlen dringend angewiesen. In dieser Region liegt einer unserer Schwerpunkte in 2006, um dieses einzigartige Volk in seinem Kampf ums Überleben zu unterstützen.

Getreide ist eine der wichtigsten Lebensgrundlagen. Die Himba tauschen es ein, denn im wasserarmen Kaokoveld können sie es nicht selbst anbauen.


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